KlimaGespräche


Klimafreundlich zu leben, ist nicht immer einfach, sowohl aus psychologischen, sozialen wie auch aus praktischen Gründen. Diese Feststellung veranlasste eine britische Psychotherapeutin und einen Ingenieur dazu, die Methode der KlimaGespräche zu entwickeln. Die KlimaGespräche finden inzwischen in vielen Ländern statt und seit 2019 auch in der Deutschschweiz, wo sie von Brot für alle und Fastenopfer verbreitet werden. Die KlimaGespräche richten sich an alle, die persönliche Anstrengungen in Richtung eines CO2-effizienteren Lebensstils machen möchten. An insgesamt sechs Abenden wird dabei der eigene Lebensstil in Bezug auf Wohnen, Mobilität, Ernährung und Konsum und dessen Folgen fürs Klima beleuchtet. Gleichzeitig werden auch innere Aspekte wie Gewohnheiten, Werte oder Ängste angeschaut, die eine langfristige Verhaltensänderung erschweren. Die Auseinandersetzung mit den eigenen Widerständen und der Austausch in der Gruppe ermutigt dazu, Gefühle der Machtlosigkeit zu überwinden und Lösungen zu finden, die eine langfristige Reduzierung der CO2-Emissionen ermöglichen.


20.04.2021 – 06.07.2021
Pfarreizentrum St. Maria, Seetalstrasse 18, Emmenbrücke
19:00 – 21:00 Uhr

Die Kursreihe wird moderiert von Christina Imobersteg und Markus Kappeler und findet an 6 Dienstagabenden statt.

 

Eine Anmeldung für die gesamte Kursreihe ist notwendig. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Die Kurskosten betragen 60 Franken.

 

Für weitere Informationen sowie die Anmeldung siehe https://sehen-und-handeln.ch/klimagespraeche/